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<pre>Wir Wettfreunde sind jedenfalls gespannt, wie die Werderaner mit diesem leidigen Thema in den kommenden Wochen umgehenâ€¦  <p> Zuletzt konnte der Aufsteiger beispielsweise mit einem 4:2-Triumph über Borussia Dortmund aufzeigen. Unmittelbar vor der Länderspielpause musste sich Hannover zwar in Leipzig geschlagen geben, es wäre mit einem Quäntchen mehr Glück aber auch ein Unentschieden drinnen gewesen.  <p>  In misslichster Lage haben sich die Gäste trotz des gefühlt seit Ewigkeiten feststehenden Abstiegs zudem ungleich erfolgreicher zusammengerauft: Während die Stars des Effzeh reihenweise ihre Verträge verlängern, scheint in Wolfsburg gar keine Mannschaft auf dem Platz zu stehen. <p> Zuletzt ein seltenes Bild: Jubelnde Bremer (Â© Carmen Jaspersen / dpa / picturedesk.com) <p>  Umso schwieriger wird es wohl gegen die Wölfe ein Tor zu erzielen. Bereits Bayer Leverkusen tat sich am vorigen Wochenende, obwohl sie tonangebend waren, schwer, ging erst durch einen Elfmeter in Führung und konnte diese später durch Kombinationsspiel auf engsten Raum ausbauen.  </pre>


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<pre>Video: Roger Schmidt leistete sich gegen Hoffenheim ein Verbal-Foul gegen Trainer-Kollege Julian Nagelsmann. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Dabei handelt es sich aber immerhin um eine Perspektive, mit dem man zumindest die Bremer derzeit sehr wohl locken kann: Das weiterhin auf dem Relegationsrang verharrende Werder könnte aber selbst der bloße Sprung ans rettende Ufer bereits zu einem kleinen Freudentänzchen animieren.  <p>  Das Zwischenhoch, mit dem Last-Minute-Sieg in Mainz oder dem überzeugenden Heimsieg über Borussia Dortmund, ist schon wieder längst verflogen — stattdessen findet sich Bayer nach der 0:3-Heimpleite gegen Hoffenheim im Mittelfeld der Tabelle wieder. <p> In Gelsenkirchen ist die Stimmung so entspannt wie schon lange nicht mehr. War sowohl die Ã„ra von Jens Keller als auch von Roberto di Matteo bedingt durch wechselhafte Ergebnisse immer wieder von Unruhe im Verein überschattet, scheint Andre Breitenreiter das richtige Rezept für den Ruhrpott-Klub gefunden zu haben. <p>  „Was die Jungs jetzt brauchen ist, dass wir das Positive aus ihnen rausholen“, sagt Hannover-Coach Thomas Doll.  </pre> 


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<pre> Nach unserer Annahme macht sich am kommenden Samstag vor allem die Freiburger Defensivabteilung um den prognostizierten Teilerfolg verdient. Der seit Wochen hochkonzentriert arbeitenden Abwehr ist es zuzutrauen, die Hoffenheimer nie nach Wunsch zur Entfaltung kommen zu lassen.  <p> Mit acht Siegen und drei Unentschieden aus den jüngsten elf Vergleichen wussten die Königsblauen den seit einiger Zeit zu beobachtenden Niedergang von Werder schließlich besonders konsequent zu nutzen; beim letzten Erfolg der Gäste saß bei den Bremern noch der Meistercoach Thomas Schaaf auf der Bank.  <p>  Nicht gerade positiv sieht es somit für Leverkusen im Kampf um einen Platz in der Champions League aus. Dennoch ist man unterm Bayer-Kreuz weiterhin optimistisch. Sportchef Rudi Völler: „Wir dürfen uns die Saison nicht kaputt machen. Es ist noch nicht zu Ende.“ <p>  Nach dem schnellen Anschlusstreffer wurde die Partie mit jeweiligen Last-Minute-Treffern in beiden Halbzeiten vollends zu den eigenen Gunsten umgebogen; aus dem Duell gegen gute Mainzer gingen die Gäste somit zwar als glücklicher, aber keineswegs gänzlich unverdienter Sieger hervor. <p>  Besonders besorgniserregend an der Niederlage war aber, dass es die zweite am Stück war.  </pre>


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<pre> In Anbetracht der ausbleibenden Resultate kann es nicht verwundern, dass man am Neckar mit der Entlassung von Tayfun Korkut schon frühzeitig die in derartigen Fällen üblichen Konsequenzen zog.  <p> Nur durch ein 3:3 in der vergangenen Saison endete diese langjährige Erfolgs-Serie. Aber generell taten sich die Hauptstädter gegen Werder in der jüngeren Vergangenheit recht schwer.   <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mit nur acht Treffern hat Stuttgart nach Hannover daheim die wenigsten Tore erzielt.  <p> Dieser Misserfolgslauf hatte nach der Pleite in Mönchengladbach am dritten Spieltag bereits den mehr geduldeten, als geliebten Trainer Viktor Skripnik den Job gekostet.  </pre>


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<pre> Mit dem drohenden Sturz auf Rang fünf bekommen die Dortmunder die Quittung dafür präsentiert, dass das Team vor Wochenfrist den Mainzern zum Klassenerhalt verhalf: Beim 1:2 gegen die Rheinhessen wurde ein äußerst dankbar anmutender Matchball an die Netzkante gesetzt.  <p> Ã„hnlicher Meinung war auch dessen Teamkollege Mario Götze: „Das sind zwei verlorene Punkte. Wir müssen uns ankreiden, dass wir große Möglichkeiten nicht genutzt haben.“  <p>  Während der HSV bereits zum zehnten Male in Folge sieglos kickte, nahmen die schon zuvor besser platzierten Konkurrenten die Beine in die Hand: Mit Mainz und Stuttgart konnten gleich zwei rivalisierende Abstiegskandidaten überraschende Befreiungsschläge vermelden. <p>  Diese optimistische Rechnung wird aber nur aufgehen, wenn der aktuell in Besitz befindliche siebte Tabellenplatz auch bis ins Ziel gerettet wird, was insbesondere mit Blick auf die mit beachtlicher Geschwindigkeit anrollenden Stuttgarter durchaus noch ziemlich knifflig werden kann.  <p> Auch für das kommende Spiel zeigen sich die Buchmacher skeptisch und schieben der „Werkself“ gegen Werder Bremen die Außenseiterrolle zu.  </pre>


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